Tapestry Crochet

So nennt man das also, wenn man Muster und Bilder häkelt. Die “Kunst” dabei ist es, so zu häkeln, dass man mit mehreren Farben häkelt, ohne dass man auf der Rückseite Fäden rausgucken hat und ohne, dass es wulstig wird. Es wird immer ein Faden – oder mehrere – mitgenommen und zwar so, dass die nicht benutzten Fäden auf der Vorreihe aufliegen. Diese Technik wird gerade beim Taschen Crochet Along benutzt. Umso mehr man sich damit beschäftigt, umso klarer wird, dass man damit unendlich viele Möglichkeiten hat. Gibt man bei Google Trapestry Crochet ein, wird man von wunderschönen Mustern überrascht und bei dem gemeinen Häkler 😉 sprießen gleich wieder die Ideen 😉

Der Begriff “Tapestry” kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie Wandteppich, was ja schon einiges sagt :) Neu ist das ganze nicht, aber wo es genau her kommt und seit wann es das gibt, konnte ich bisher noch nicht heraus finden. Google gibt da sicher noch einiges an Infos her.

Ich bin jedenfalls total inspiriert und werde nach dem Crochet Along – oder auch schon nebenbei, eine weitere Tasche in diesem Stil machen. Ein Muster kann man sich in einer einfachen Excel-Tabelle selbst gestalten. Hat man es dort, ist es nicht sehr problematisch das auf die Häkelarbeit zu übertragen. Jedes Kästchen gilt dabei einfach als eine feste Masche.

Mit Teil II des Taschen Crochet Along bin ich bereits seit Montagabend fertig – diesmal ging es etwas schneller. Hat man es raus, ist es gar nicht so schwer :)

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Und Spaß macht es sowieso, wenn man nach und nach ein Muster / Bild erkennen kann :)

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