Allgemein | Berlin

Berlin im Herbst

von am 4. November 2015

Wir haben hier seit einigen Tagen wirklich traumhaftes Herbstwetter. Das kommt selten genug vor und so schauen wir, dass wir jeden Sonnenstrahl ausnutzen und nach draußen kommen um ein bißchen Vitamin D für den Winter zu bunkern 😉

So hat es uns am letzten Wochenende nach Spandau verschlagen – was ja nur noch ganz knapp Berlin ist 😉 Dort haben wir uns die Zitadelle Spandau angeschaut, die sich auch großartig als Konzertlocation eignet. Ich war dort vor 2 Jahren, glaub ich, zu einem Konzert von Zaz! Das war toll, weil die französische Musik perfekt zu einem schönen Sommerabend gepasst hat. 

Aber auch tagsüber ist es wirklich toll dort. Wir hatten jedenfalls einen ganz großartigen Tag. Das sonnige Wetter hat es noch schöner gemacht, denn rundherum war alles gelb und rot und braun, dazu der blaue Himmel. Hach… So kann ich mir den Herbst gefallen lassen 🙂 Die Kleine war auch sehr begeistert. Endlich mal viel Platz zum herumrennen an der frischen Luft, ohne auf Straßen achten zu müssen. Man merkt richtig, wie gut auch ihr das tut, mal aus der großen Stadt und von all dem Trubel weg zu kommen. 

Vom Juliusturm der Zitadelle hat man einen ganz wunderbaren Blick über Berlin, auch wenn der Fernsehturm ziemlich weit weg ist 😉  

Dieses Wochenende haben wir etwas Parkhopping gemacht, das geht von uns zu Hause aus sehr gut, weil wir viele Parks in der Nähe haben. Da die Straßen hier noch voll sind mit Laub, war schon der Weg ein einziges Abenteuer für die Kleine 🙂 So haben wir es am Samstag auf satte 5 Stunden Spaziergang geschafft und sind immerhin durch 2 Parks gekommen. Der 1. Park lag direkt neben einem Friedhof und war sehr ruhig, aber wunderschön. Eine kleine Oase der Ruhe in der großen Stadt. Ich liebe es, dass es diese Orte in Berlin gibt, an denen man kurz vergessen kann, dass man in einer Großstadt lebt.

Der 2. Park ist ziemlich bekannt. Der Volkspark Friedrichshain. Aber selbst mir als Berliner ist bisher noch nie aufgefallen, dass es dort einen Bach gibt (meiner Freundin auch nicht, was mich sehr beruhigt hat 😉 ). Im Sommer trifft man im Volkspark viele sportliche Menschen, jetzt im Herbst waren die Spaziergänger in der Überzahl. Leider war der Märchenbrunnen, der am Rand des Parks ist schon leer. Aber der Bach hat die Kleine dafür entschädigt – gibt es doch nichts besseres, als die Hände ins Wasser zu stecken 🙂   

Ich mag diese Tage wirklich sehr und hoffe, dass die Sonne noch etwas bleibt und die BSR sich noch ein bisschen Zeit damit lässt, das Laub von den Straßen zu fegen. Denn dann wird es richtig grau und das ist die Zeit, in der ich Berlin wirklich gar nicht mag. Die nächsten Farbtupfer gibt gibt es dann erst wieder im März / April 😉

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12von12 | Allgemein | Alltag

12 von 12 im Oktober

von am 12. Oktober 2015

Es ist Herbst – es ist Oktober – es ist der 12. – Zeit für einen Einblick in einen für mich ganz normalen Montag…

1/12 Die kleine Königin war heute schon besonders früh wach, womit mir meine morgendlichen 30 Minuten Ruhe fehlen, aber sie kann sich zum Glück sehr schön allein beschäftigen… 

2/12 So kann ich das Essen für die Große machen  

3/12 Die kleineren und größeren Dramen, die sich hier morgendlich so abspielen hab ich mal nicht auf Foto fest gehalten. Beinahe hätte ich keine Lust mehr gehabt, aber die Sonne hat mich so nett angelächelt 😉 

4/12 aber es ist lausig kalt!  

5/12 dann einfach nur arbeiten …  
6/12 und montagstaugliche Musik hören 😉  

7/12 bis zum Feierabend 🙂  

8/12 Dann ab zum Kindergarten – Post im Fach. Die erste Geburtstagseinladung für die Kleine… 

9/12 dann mit den Mädels einkaufen  

10/12 tägliches Date mit meiner Freundin 😉  

11/12 ein Tee zwischendurch schadet nie… 

12/12 während der Papa die Kleine ins Bett bringt – sie ist beim vorlesen eingeschlafen, das ist eine Premiere und ein deutlicher Hinweis darauf, dass sie heut im Kindergarten wieder keinen Mittagsschlaf gemacht hat – sorge ich für Gemütlichkeit. 

Wer mehr 12 von 12 sehen möchte, kann wie immer bei der lieben Caro vorbei schauen.

Liebe Grüße von der Couch! 

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Allgemein | Nähen | Selbstgemachtes

Aus alt mach neu :-)

von am 6. Oktober 2015

Nur weil ich nichts schreibe, heißt es ja nicht, dass ich nur faul herum sitze! Um das mal klar zu stellen 😉 Mit dem Häkeln hab ich echt lange Pause gemacht, das muss ich schon sagen. Im Sommer war es einfach zu warm, die Hände zu verschwitzt und überhaupt… Ich war einfach nicht in Häkel -und auch nicht in Blogstimmung – aber das ist ja nicht schlimm, denn immerhin hatten wir einen großartigen Sommer! Nun ist es schon richtig Herbst, also mag ich die Sommerpause auch beenden – die 2, 3 Leser meines Blogs haben mich hoffentlich nicht zu sehr vermisst hihihi 🙂

Zurück melde ich mich nu gar nicht mit etwas gehäkeltem. Sondern mit etwas genähtem…. Huiuiui, eines der Dinge die ich auf meiner ToDo-Liste für dieses Jahr stehen hatte – mich näher mit meiner Nähmaschine befassen. Da ich gern praktisch bin, habe ich mich unter anderem meinem kaputten Schreibtischsesselpolster *g* gewidmet. Das sah ganz furchtbar aus:  Da kam mir dieses Stückchen Stoff, welches ich im netten Stoffladen – die Nähtanten werden Frau Tulpe kennen – in der Nähe entdeckt habe gerade recht. 

Der Sessel ist von Ikea und ich fand das untere Teil mit dem Reißverschluss noch sehr gut und praktisch. Also habe ich die Ober – und die Unterseite voneinander getrennt, natürlich ganz ordentlich die Naht aufgemacht. Weil der Blümchenstoff aber so als Polsterstoff zu dünn ist, habe ich die Oberseite behalten und den neuen Stoff dort angenäht. Und zuguterletzt habe ich beide Teile dann wieder zusammen genäht. Ich bin extrem happy mit dem Ergebnis! 🙂  

 Er gefällt mir nun sogar besser als vorher 🙂

Ich hab in Sachen nähen echt Blut geleckt – denn das macht wirklich Spaß. Was mich zunächst etwas abgeschreckt hat, ist die Vorbereitung die es braucht bis man sich dann wirklich mal  an die Nähmaschine setzen kann, aber es lohnt sich – und es geht immer noch schneller als häkeln, womit ich natürlich trotzdem weiter mache 😉 Ich hab noch eins, zwei vorbereitete Sachen zum nähen hier, aber da fehlt mir noch etwas Zubehör. Aber es eilt ja alles nicht.

Zusätzlich habe ich noch zwei Projekte auf der Häkelnadel, wovon eines ein Weihnachtsgeschenk für die Schwiegermama werden soll. Da hab ich also etwas Zeitdruck, aber ich denke ich liege ganz gut in der Zeit. Dennoch werde ich mich jetzt wieder an die Nadel hängen und sage mal: „bis bald!“ 🙂

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Allgemein

Ich möchte etwas los werden…

von am 2. Oktober 2015

  
 … Lange nichts gebloggt, aber es gibt ein Thema, welches mich in den letzten Wochen sehr bewegt – so wie viele, viele andere Menschen auch. 

Es geht um die aktuelle Flüchtlingssituation. Ich bewege mich sehr viel auf Facebook und gerade dort lese ich in letzter Zeit so viele Beiträge, in denen abfällig über Flüchtlinge geschrieben wird. Es schockiert mich, welches Gedankengut in den Köpfen von so vielen Menschen steckt und das ist das, was MIR Angst macht. 

Es macht mir Angst, wenn Unterkünfte von Menschen die vor Krieg und Tod geflohen sind mit der Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und ihre Familien, angezündet werden.

Es macht mir Angst wenn Kinder von ausländischen Bürgern in der Berliner S-Bahn angepinkelt werden. 

Es macht mir Angst, wenn ich lese, dass Mitbürger vor Flüchtlingsunterkünften auf und ab wandern, nur um die Menschen dort zu beleidigen, anzuspucken und ihnen verdeutlichen wollen, dass sie weniger wert wären, als sie selbst.

Es macht mir Angst, wenn ich lese, mit welch komischen Argumenten andere Menschen, die Taten rechtfertigen und dafür Beifall erhalten.

Es macht mir Angst, dass es Menschen in diesem Land gibt, die applaudieren, wenn wieder ein Schlepperschiff untergegangen und zig Leute gestorben sind. Und es macht mich traurig und wütend.

Ich bin in Berlin Marzahn groß geworden. Damals hatten wir echte Nazis – Skinheads – als Nachbarn. Mein Zimmer und ihre Wohnung waren getrennt durch genau eine Wand. Ich habe gehört, was sie für Musik hören, wie sie sich anschreien und dass mit ziemlicher Regelmäßigkeit die Polizei die Wohnung gestürmt hat. Ich habe, als ich eines morgens zur Schule losgehen wollte – ich war etwa 12 -, mit angesehen wie einer meiner Nachbarn seine Freundin im Treppenhaus zusammen geschlagen hat (das einzige Mal in meinem Leben, dass ich mir vor Angst in die Hosen gepinkelt habe übrigens). Ich habe meinen Bruder gesehen, nachdem er von Nazis zusammen geschlagen wurde – ich habe die Abdrücke der Springerstiefel auf seiner Stirn gesehen. Ein bisschen stärker zugetreten und es hätte ihn sein Leben kosten oder aber ihn für immer zu einem Pflegefall machen können. Ich habe also durchaus schon mal Angst vor Menschen gehabt – aber niemals in meinem Leben vor Ausländern… Und ich lebe hier in Berlin sehr nah an der Grenze zum Wedding, ich habe also wirklich viel Kontakt mit „Ausländern“.

Ich möchte niemanden beschimpfen, das ist nicht meine Art. Ich möchte die Leute aber zum nachdenken anregen, zum weiterdenken… Und so lasse ich mich auch im www gerne mal auf die eine oder andere Diskussion ein, die dann meistens mit Beschimpfungen oder aber mit der Meinung, ich sei realitätsfern enden. 

Nein, das bin ich nicht. Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass die aktuelle keine leichte Situation für Deutschland ist. Es ist ein hartes Stück Arbeit, das wir da zu leisten haben. Aber es ist machbar, wenn wir nicht gegeneinander kämpfen, sondern miteinander. Es mag sein, dass man mit der Politik nicht einverstanden ist, aber was können diese Flüchtlinge dafür? Sie sind doch nur die Opfer. Was veranlasst jemanden dazu auf wildfremde Menschen zu schimpfen, die einem persönlich rein gar nix getan haben? Wie kann es sein, dass man glaubt, man kenne all diese Menschen, wenn man sich noch niemals mit einem Menschen unterhalten hat, der gerade vor dem Krieg geflohen ist. Wie kann man so scheinheilig sein, dass man glaubt, dass man in deren Situation nicht genau SO handeln würde – für sich und für seine Familie? Würde nicht jeder von uns den sichersten Ort wählen? Wie kann es sein, dass man alle über einen Kamm schert, wenn ein Flüchtling Negativschlagzeilen macht? Ich habe Schlimmes mit deutschen Menschen erlebt -soll ich jetzt Angst vor Deutschen haben? Sind die alle gleich?

Ein bisschen mehr Offenheit – das wünsche ich mir gerade sehr.

   
  
#bloggerfuerfluechtlinge #refugeeswelcome

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12von12 | Allgemein | Alltag

12 von 12 im August

von am 12. August 2015

So! Damit mein Blog überhaupt mal wieder genutzt wird, hier meine 12 von 12 😉

1. aufwachen 

2. frühstücken

3.Blumen auf Balkonien gießen

4. arbeiten gehen 

5. Kaffee für den Weg

6. schmunzeln 😉

7. Nachmittag; Postkarte von der Großen aus dem Feriencamp – offensichtlich macht ihre Rechtschreibung auch Ferien

8. Eis essen mit der Kleinen


9. noch einen Kaffee

10. Farben üben

11. mach ich später 😉

12. noch ein bisschen in der Urlaubslektüre blättern  

  Das war es auch schon wieder. Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro 🙂

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Häkeln | Häkelprojekte | Kinder

Hurra, hurra! Der Sommer ist endlich da! :)

von am 2. Juli 2015

Anlass für mich, mich mal wieder an ein Kleidungsstückchen für die kleine Königin zu wagen 😉

Und so hab ich nach einer Anleitung, die ich letztens bei meinem Bummel durchs Stoff&Stil entdeckt habe, ein Kleidchen gehäkelt. Das Ausstellungsstück war zum Teil gehäkelt und zum Teil genäht. Aber mit der Nähmaschine bin ich noch zu unsicher, so dass ich es schade gefunden hätte, wenn ich den gehäkelten Teil mit meinen Näh“Künsten“ versaut hätte 😉 Die Anleitung gab zum Glück beide Varianten her… 

Ich muss aber schon sagen, dass ich die Anleitung wirklich schwer zu verstehen fand. Ich glaub, ich hatte noch nie solche Probleme eine Anleitung umzusetzen. Fand ich von der Erklärung her nicht optimal und ich musste einige Male erst einmal ausprobieren, ob es so geht oder doch so. So hab ich für den ersten Teil des Kleides verhältnismäßig lange gebraucht und hätte es das ein und andere mal gern gleich ganz gelassen.

Das Muster vom oberen Teil war mir neu und ich finde es wirklich schön und kann mir vorstellen, es auch für andere Sachen zu benutzen 🙂

Die kleine Königin findet es schön und ich bin letztendlich auch ganz zufrieden. Es ist eben noch etwas groß bzw. das Kind ziemlich schmal. Ich vermute, wenn sie da von der Oberkörperbreite rein passt, dann kann sie das Kleid von der Länge her als Shirt tragen 😉 aber ein paar Reihen dran häkeln, sollte nachträglich noch möglich sein 🙂

Anprobe vor Fertigstellung 🙂

  

  
  
  
Nachdem ich meine Decke fertig habe, bin ich irgendwie auf der Suche nach einem neuen Großprojekt. Die Große hätte ja gern genau so eine Decke, wie ich sie jetzt habe. Aber nochmal das Gleiche wäre irgendwie auch langweilig 😉 Nun hab ich schon begonnen aus Restgarn von der Decke Grannys zu häkeln – huch! 😀 Mal sehen, wo das hinführt 😉

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Häkeln | Häkelprojekte | Selbstgemachtes

Grannystripes – meine neue Decke ist fertig ♥️

von am 15. Juni 2015

Endlich, endlich, endlich! mit einem wirklich großen Endspurt und am Ende schmerzenden Händen und megaverspannten Schultern, aber es ist geschafft. Meine superkuschelige, riesige Grannystripes-Häkeldecke ist fertig! Ich freueueu mich so 😀

Ich hab ein bisschen überlegt, ob ich überhaupt einen Rand dran mache, denke aber, dass es gut ist, dass ich mich dann dafür entschieden habe. 

Aber schaut selbst…

Hier noch ohne Rand…

  

Und hier dann komplett fertig – mit Rand 🙂

  
  

Und hier in ganzer Pracht – passt genau auf mein Bett (so,war es ja auch gedacht 😉 )

  
Hier nun die harten Fakten 😉 Die Decke ist 1,50 x 2 m groß. Begonnen habe ich mit der Decke im Oktober 2014 – also gut 8 Monate daran gearbeitet. Für eine Reihe habe ich im Schnitt 17 Minuten gebraucht, was bei 210 Reihen 3570 Minuten macht *huiuiui* Für den Rand kommen nochmal 4 Stunden dazu. Die Zeit fürs Fäden vernähen weiß ich nicht 😉 Jede der 7 Farben kommt 10 mal in der Decke vor, somit habe ich von jeder Farbe 4 Knäuel á 50 g benötigt, was insgesamt 1400 g macht (den Rand wieder außen vor gelassen, für den habe ich ein halbes Knäuel benötigt). 

Die Decke besteht nur aus einer Luftmaschenkette am Anfang und ansonsten nur aus ganzen Stäbchen und festen Maschen am Rand. 

Und ich bin wirklich mal wieder beeindruckt, wie simpel es klingt und ja auch ist. Alles, was man dazu wirklich braucht ist Ausdauer 😉

Jetzt kuschel ich mich ein – hier hat es mächtig abgekühlt – und genieße den Abend 🙂

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12von12 | Allgemein | Alltag

12 von 12 im Juni 

von am 12. Juni 2015

Hurra! Hurra! Die Sonne ist endlich daaaaa! Außerdem haben wir den 12. des Monats, was bedeutet, dass es wieder einen kleinen Einblick in meinen Tag gibt. Ich leg mal direkt los 😉

  • 1. Blick auf den Kalender zeigt mir, es ist Freitag … Und der 12. 😉
  • 2. Hübsch machen
  • 3. Noch ein bisschen Quatsch machen mit der kleinen Königin
  • 4. Bürotee
  • 5. Zwischenstopp Zuhause. Kurz umziehen und Vorhänge im Schlafzimmer zu ziehen – sonst wird es zu warm zum Schlafen 
  • 6. Dann auf zur Besten
  • 7. Helfen bei Computerkrams
  • 8. Zwischendurch ein bisschen die Beine hochlegen 🙂  
  • 9. Wieder zuhause ein bisschen kuscheln 
  • 10. Wäsche aufhängen
  • 11. Abendessen
  • 12. Und jetzt an die letzten 6 Reihen meiner Decke! Jippie 🙂  Mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro

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Allgemein | Alltag | Monatsrückblick

Mal wieder ein Monatsrückblick

von am 1. Juni 2015

Ich sollte mich mehr in Regelmäßigkeit üben. Hier also ein Versuch – mein Monatsrückblick für den Mai 😉

Gelesen: Diana Gabaldons „Ferne Ufer“ 😉

Gehört: viel laute Musik aus dem Zimmer der Großen. Im Moment bevorzugt in Endlosschleife Elli Gouldings „Love me like you Do“ 

Gesehen: Kino gab es diesen Monat keines, dafür aber die Serie zu meiner geliebten Buchreihe (s. o.) „Outlander“

Gehäkelt: Die Giraffe <3
Getrunken: Hugo! 😀
Gegessen: Sachertorte von der Schwiegermama <3
Gefreut: über unseren – leider viel zu kurzen – Besuch in Österreich
Gelacht: ein bisschen 😉
Geärgert: über böse Menschen, die Fahrradsättel und Kinderfahrräder klauen 🙁
Gekauft: Wolle 😀

Gespielt: „wer bin ich“ 🙂

Gefeiert: meinen Geburtstag
Gesportelt: ein bisschen Yoga, ein bisschen Übungen für den Rücken. Beides leider viel zu wenig :-/
Gefühlt: Friede
Geknipst: die wunderschöne österreichische Landschaft in der Wachau <3  

Mehr Monatsrückblicke gibt es beim Schäfchen 🙂

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Amigurumi | Häkeln | Häkelprojekte

Von der Nadel direkt ins Herz gehüpft ;-)

von am 26. Mai 2015

ist mir oder eigentlich uns – womit ich die ganze Familie meine – die Amigurumi Giraffe, die ich während unseres langen Wochenendes im schönen Österreich gehäkelt habe 🙂 Sie ist soooo süß und schaut so freundlich drein…

   
  

Getauft wurde sie von der kleinen Königin auf den Namen Raffa, Braffe und Graffe – alles natürlich nur daraus entstanden, dass sie Giraffe nicht richtig aussprechen kann *g* aber ich glaub, ich persönlich bleibe bei Raffa 😉 

Die Anleitung und das Garn hab ich letztens am Wochenende bei einem Bummel durchs Stoff und Stil entdeckt – unbedingt empfehlenswert, wenn man mal auf die schnelle „ein bisschen“ Geld loswerden will ;-P

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